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Idézet a műsorból.
Nachrichten aus Ungarn
Gyártási év: 2017 | Adásnap: 2017. december 06.
Időpont: 23:34:03 | Időtartam: 00:06:09 | Forrás: M1 | ID: 3231073
Nava műfaj: hírműsor 6 perc (Korhatár-besorolás: korhatár nélkül )
Egyéb műfaj: hír-, politikai műsor
Címek Főcím: Nachrichten aus UngarnMűsorújság szerinti cím: Német nyelvű hírek
Technikai leírás:
A feltüntetett műsorkészítők köre adásonként változó.
A teljes leirat forrása a teletext.
Teljes leirat:
Einen schönen guten Abend, meine Damen und Herren,
ich begrüße Sie zu den deutschsprachigen Nachrichten aus Ungarn.
Mein Name ist Claudia Horn-Horváth.
Der Partei Fidesz zufolge würden die brüsseler Leute von George Soros morgen erneut Ungarn angreifen.
Balázs Hidvéghi sagte, die brüsseler Verbündeten des Spekulanten würden, gemeinsam mit den von ihm finanziell
unterstützten Organisationen, eine Anhörung bei der Fachkommission des Europäischen Parlaments planen.
Dem Politiker nach sei diese Anhörung nichts anderes,
als ein weiteres Mittel, um Druck auf Ungarn auszuüben.
Es kommt also zu einer Anhörung, bei der Soros Leute die Leute von Soros anhören, dann verurteilen
sie gemeinsam Ungarn, all das ist empörend und scheinheilig und zugleich sehr durchschaubar.
Es ist nämlich ganz klar, worum es geht, was im Hintergrund steht:
Ungarn verneint die gezwungene Migration, die Ansiedlung, Ungarn verneint den Soros Plan,
deswegen wird immer mehr Druck auf unser Land ausgeübt.
Es sei Europas Sicherheitsinteresse, dass es den aus dem Süden kommenden Migrationsdruck aufhalten
könne, dabei müsse die NATO sich auch ihren Teil herausnehmen,
verkündete Péter Szijjártó in Brüssel auf der Konferenz der Außenminister der NATO-Mitgliedstaaten.
Der Minister teilte mit, es sei eine solche Entscheidung getroffen worden, dass man weiterhin mit Schiffen
im Mittel- und Ägäischen Meer vor Ort sein werde, um den Migrationsdruck aus Richtung Afrika zu mindern.
In zahlreichen afrikanischen Ländern wird man mit sehr ernsthaften,
wirtschaftlichen Schwierigkeiten und politischer Instabilität konfrontiert.
Die Tätigkeit der Terrororganisationen ist weiterhin außerordentlich aktiv.
Infolge dessen müssen wir damit rechnen,
dass auch in Zukunft ein bedeutender Migrationsdruck aus dem Süden an den Grenzen Europas entstehen wird.
Der ukrainische Außenminister erkannte an,
dass seine Regierung nicht alles für die ungarische Gemeinschaft im Karpatenbecken getan hätte.
Péter Szijjártó reagierte darauf damit:
sollte die Ukraine das Bildungsgesetz widerrufen, werde Ungarn wieder der stärkste Verbündete der
Ukraine bei europäischen und euroatlantischen Bestrebungen sein.
Die Außenminister der NATO-Mitgliedstaaten kommen
zur zweitätigen Sitzung in Brüssel zusammen.
Am Mittwoch hätte in der Organisation ein Außenministertreffen zwischen
der NATO und der Ukraine stattfinden sollen, dieses blockierte
aber Ungarn wegen des diskriminativen ukrainischen Bildungsgesetzes.
11 NATO-Länder protestierten in einem offiziellen Brief - weil Ungarn
- wie sie betonten - die Annäherung der Ukraine an die NATO verhindere.
Die Ukraine habe sich im Rahmen der Zusammenarbeit mit der NATO
zur Achtung und zur Förderung der Minderheitenrechte verpflichtet,
das neue Bildgunsgesetz stehe aber diesen Verpflichtungen vollkommen entgegen
- sagte Peter Szijjarto in Brüssel.
Die Ukraine handelt nicht nur gegen Ungarn, sonder sie verletzt mit dem neuen Bildungsgesetz auch
ihre Verpflichtungen, die sie gegenüber der EU und der NATO übernommen hat.
In seinem Video-Blog am Montag hat der ukrainische Außenminister anerkannt,
dass die Ukraine nicht alles für die ungarische Minderheit getan hätte.
Nach seiner Rundreise im Karpatenvorland kritisierte
Pavlo Klimkin auch die derzeitige Unterrichtsmethode der Staatssprache.
Es gibt keine Lehrer, keine Lehrbücher, es gibt keine Möglichkeiten für Sprechübungen.
Das ist traurig und wir müssen zugeben, wir haben für die
ungarische Minderheit wenig getan. Aber das kann man ändern.
Wenn die Ukrainer möchten, dass auch die im Karpatenvorland lebenden Ungarn die Amtssprache
erlernen, dann sollten sie den Sprachunterricht und die Sprachbildung fördern -
reagierte Péter Szijjartó auf die Worte seines ukrainischen Kollegen.
Sie sollten der ungarischen Minderheit ihr Recht auf den Unterricht in ungarischer
Sprache zurückgeben, und daneben sind wir bereit,
bei der Verbesserung der Effektivität der ukrainischen Sprachbildung mitzuwirken.
Der Minister fügte hinzu, wenn Kiew das Gesetz außer Kraft setze, werde Ungarn wieder der stärkste
Verbündete der Ukraine bei europäischen und euroatlantischen Bestrebungen sein.
Die Industrie erzielte im Oktober einen herausragenden Anstieg, das Wachstum betrug mehr als 7 Prozent.
Der Wirtschaftsminister erklärte, die ungarische Industrie sei wieder in Gang gekommen.
Mihály Varga sagte, der Wachstumsgrad könne im Jahr 2017 insgesamt auf über 5 Prozent steigen.
Die Exportmärkte konnten wir beibehalten, wir konnten sogar hinsichtlich des Exports wachsen.
Das Wachstum der Industrie auf dem heimischen Markt wird durch erhöhte Binnennachfrage gefördert,
auch von Seiten der Beschäftigung gibt es bis jetzt keine Beschränkungen dieses Wachstums,
die für die kommenden Monaten nicht vorhergesagt werden könnten.
In Tatabánya herrscht auch dieses Jahr eine echte Adventsstimmung.
Im Herzen der Stadt werden die Menschen bis Weihnachten mit gerösteten Maronen, Baumkuchen,
heißem Tee und Glühwein erwartet.
Der Adventsmarkt und das Öffnen der Fenster im Adventskalender
bereiten jeden Nachmittag besondere Überraschungen.
Auch Szekszárd ist festlich beleuchtet. An zwei Standorten:
auf dem Hauptplatz und im Kulturzentrum der Stadt werden
die Gäste 4 Wochen lang mit über hundert Programmen erwartet.
Auf dem um diese Zeit üblichen Adventsmarkt können die Besucher die Produkte der örtlichen
Künstler und Kunsthandwerker kaufen und die Speisen und Getränke der Winzer und Restaurants verkosten.
Sie sahen die Nachrichten aus Ungarn. Ich bedanke mich bei Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.
Wenn Sie wollen, sehen wir uns morgen wieder zur gleichen Zeit! Auf Wiedersehen!
...
Több

Kiemelt részek

02:54:20

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Nachrichten aus Ungarn